Rund 80 Prozent der mexikanischen Exporte gehen in die USA. Gleichzeitig befindet sich das Freihandelsabkommen zwischen den USA, Mexiko und Kanada (USMCA) in einer offenen Überprüfungsphase. Mögliche Zölle und Neuverhandlungen könnten die Wirtschaftsbeziehungen in Nordamerika grundlegend verändern – mit direkten Auswirkungen auf deutsche Unternehmen, die Mexiko als Produktionsstandort für den US-Markt nutzen. 🌎🏭
Am
Dienstag, 15. September 2026
ab 18:00 Uhr
im LOOK 21 in Stuttgart
diskutieren wir gemeinsam mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und dem Lateinamerikaverein u.a. folgende Fragen:
- Welche Folgen haben die USMCA-Verhandlungen für deutsche Unternehmen?
- Welche Chancen und Risiken entstehen insbesondere für Automobilindustrie, Maschinenbau und Elektrotechnik?
- Welche neuen Möglichkeiten bieten sich für Investitionen, Produktion und die deutsch-mexikanische Zusammenarbeit?
Auf der Bühne diskutieren:
- Dr. Michael Stumpp, Präsident der Deutsch-Mexikanischen Gesellschaft
- Maria José Salcedo, Projektkoordinatorin Mexiko, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
- Valeria Moy, Direktorin des Instituto Mexicano para la Competitividad (IMCO)
- Dr. Hans-Ulrich Rülke, Landesvorsitzender der FDP Baden-Württemberg
Moderation: Dr. Hildegard Stausberg, Publizistin
Mehr Informationen und Anmeldung: USA–Mexiko: Neue Spielregeln im Handel
